(10.12.2009;
CeBIT-Vorbericht)
Das
Schwerpunktthema der CeBIT 2010 "Connected Worlds" beschreibt die Konvergenz der
Technologien und die Vernetzung weltweiter Märkte und Anwendungen. Besonders
deutlich soll dies am Beispiel der Heimvernetzung in der Sonderpräsentation "Connected
Living" im "future parc" in Halle 9 werden.
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Vom 2. bis 6. März will der Verein Connected Living präsentieren, wie unterschiedliche Geräte mit Hilfe von softwarebasierten digitalen Assistenten zusammenarbeiten können. Ziel ist die Schaffung eines Heimnetzwerkes, mit dem alle Geräte herstellerübergreifend vernetzt und gesteuert werden. Auf rund 400 Quadratmetern soll entsprechend in der Halle 9 eine "Wohnung der Zukunft" mit Küche, Wohnzimmer und Fitnessraum entstehen. Hier wird dann u.a. ...
Im Rahmen des Forums "future talk" ist am CeBIT-Mittwoch, 3. März, ein Thementag mit Vorträgen und Diskussionen rund um Connected Living geplant.
Partner des Vereins Connected Living sind AOK, Deutsche Telekom, Dr. Riedel Automatisierungstechnik, EnBW, Loewe, MergSystems, MSR-Office, Orga Systems, TU Berlin (DAI-Labor) und Vattenfall. Intention des Vereins ist es, unterschiedliche Geräte in Lösungen zu integrieren, die dafür sorgen, dass sie untereinander kommunizieren und mit dem Benutzer interagieren können. Prof. Sahin Albayrak, Direktor des DAI-Labors an der TU Berlin und Vorsitzender des Vereins Connected Living, betont: "Wir leben in einer vernetzten Umgebung. Die vorhandene technische Infrastruktur wird in Lösungen eingebettet, bei denen gleichzeitig der persönliche Komfort gesteigert und die Lösung gesellschaftlicher Probleme wie zum Beispiel Energieeffizienz berücksichtigt wird."
Vom Prinzip des Connected Living sollen sowohl Nutzer als auch Hersteller profitieren können. Durch eine gemeinsame Plattform können immer mehr Geräte integriert und ein Mehrwert für den Nutzer entwickelt werden. Für Gerätehersteller und Diensteanbieter bietet der Verein Connected Living die Möglichkeit, eigene Assistenten zu entwickeln und in das Netzwerk zu integrieren. Anhand eines praktischen Beispiels wird auf der CeBIT 2010 demonstriert, wie mit Hilfe einer Software-Toolbox und bereits vorgefertigter Komponenten quasi per plug & play neue Dienste hergestellt werden können.
siehe auch für zusätzliche Informationen:![]()
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