(5.5.2009)
Eine
Befragung von KITA-Leiterinnen hat ergeben, dass zwischen aufgebauten
Containeranlagen und den Vorstellungen der Erzieherinnen häufig große
Diskrepanzen bestehen. Nach dem Einzug sind vielfach Nachrüstungen oder Umbauten
erforderlich. Diese Probleme müssen jedoch nicht auftreten.
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Planung ohne Panik
Die Firma C/S RaumCenter hat sich eingehend mit den Bedürfnissen dieser Zielgruppe auseinandergesetzt und berücksichtigt die Erfordernisse des pädagogischen Alltags bereits im Vorfeld bei der Planung. Dies kann beispielsweise den Einbau von Paniktüren betreffen, die häufig ohne eine Berücksichtigung des Außengeländes eingebaut werden. So kann es passieren, dass Kinder, die gerne alle Türen öffnen, durch diese Paniktüren auf die Straße laufen. Damit solche Fehler nicht auftreten, plant das Unternehmen C/S RaumCenter auf Basis eines praxiserprobten Maßnahmenkatalogs die Containeranlagen für Kindergärten und Horte.
Sicherheit für Kind und Kegel
Für den Einsatz von Raummodulen in Kindergärten, Horten und Schulen verwendet C/S RaumCenter abgerundete Container-Kopplungen, die die Verletzungsgefahr herabsetzen. Diese Kopplungen sind besonders in Turnhallen sinnvoll, da die Kinder dort häufig barfuß spielen. Für die optimale Bewegung in den Turnräumen bietet C/S zudem auch den Einbau von Federböden an.
Die Erfahrung zeigt, dass auch in Kindergärten häufig eingebrochen wird. Deshalb bietet C/S RaumCenter Zusatzteile aus der Sicherheitstechnik für Bankcontainer an. Hier können Wertgegenständen, wie Kameras und Computer, aufbewahrt werden.
Unverletzbarkeit von Ohren und Wänden
Ein großes Thema in den Kindergärten ist der Schallschutz bzw.
die Raumakustik. Optionale Ergänzungen für die Wände, Schränke,
Kuschelecken und Regale minieren die Geräuschkulisse. Zugleich ist eine
wohnliche Atmosphäre der
Einrichtung
sehr wichtig. Für die Erzieherinnen ist dies im Alltag teilweise schwierig
umzusetzen, da die Wände in gemieteten Containeranlagen nicht angebohrt oder
genagelt werden dürfen. Diesen Gedanken hat C/S RaumCenter aufgegriffen und
bietet spezielle Vorrichtungen für die Wände an, die es erlauben, Bilder und
Regale zu befestigen, ohne die Wände zu beschädigen.
Für den Einsatz von Raummodulen spricht ihre Flexibilität und die große Variabilität der genormten Container. Vielfältige Ausstattungsmerkmale bieten für zahlreiche Anforderung passende Lösungen. Jedoch führt auch im Fall von KITAs erst eine zielgenaue Planung dazu, dass alle Beteiligten, von den Baubehörden über die Architekten bis zu den Erzieherinnen, ihre Vorstellung von einer optimalen Übergangslösung verwirklicht sehen.
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