(19.1.2009; BAU-Bericht)
Die
Porenbetonindustrie hat sich auch im schwierigen Baujahr 2008 gut behauptet, wie
Reinhard Schramm, Geschäftsführer des Bundesverbandes Porenbeton e.V.,
anlässlich der BAU 2009 bekannt gab. Der Verband repräsentiert rund 96% aller
Porenbetonhersteller und
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Die Porenbetonindustrie konnte laut Schramm trotz der schwierigen konjunkturellen Situation im Jahr 2008 sowohl Mengen- als auch Marktanteile weitgehend halten. Basis dafür sei gewesen, dass Porenbeton als massiver Baustoff höchste Anforderungen erfüllen könne, vor allem im energiesparenden Wärmeschutz, und einen wirksamen Beitrag zur CO2-Reduzierung leistet.
Auf der BAU zeigten die Hersteller beispielsweise, dass mit bewährten einschaligen Konstruktionen aus Porenbeton ohne Zusatzdämmung die Anforderungen KfW-60, KfW-40 sowie der EnEV 2009 problemlos erfüllt werden können. Bereits seit Jahren werden auch Passivhäuser mit Porenbeton gebaut. Dazu wurde die Wärmedämmfähigkeit der Porenbetonprodukte laufend weiter verbessert. Neben dem bemerkenswerten Wärmeschutz bietet der Baustoff weitere Eigenschaften wie hohe Standsicherheit, einen ausgezeichneten Brandschutz und einen guten Schallschutz.
Zum Leistungsspektrum der Mitglieder des Verbandes, die sich in München durchweg als Systemanbieter präsentierten, gehören aufeinander abgestimmte Porenbetonprodukte für komplette Gebäude - mit einfachen und sicheren Lösungen für den Wohn- und Nichtwohnbau.
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