(24.9.2008)
Guter
Schallschutz zählt zu den Qualitätsmerkmalen eines Gebäudes. Daher sollten schon
bei der Planung entsprechende Schallschutzmaßnahmen berücksichtigt werden.
Gerade in Treppenhäusern von Mehrfamilienobjekten ist ein ausreichender
Lärmschutz zu gewährleisten. Mit der "Tronsole" bietet Schöck ein einbaufertiges
Trittschall-Dämmsystem, das auch den erhöhten Anforderungen an den Schallschutz
gerecht werden sollte.
|
Mangelnder Schallschutz ist eine häufige Ursache für Nachbarschafts-Streitereien sowie gesundheitliche Schäden und senkt das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden erheblich. Eine ausreichende Dämmung sollte daher schon beim Hausbau eingeplant werden. Zudem schreibt die DIN 4109 Mindestanforderungen an den Schallschutz in Mehrfamilienhäusern vor. Der tatsächlich privatrechtlich geschuldete Schallschutz übertrifft diese Mindestanforderungen jedoch häufig deutlich. Wenn keine eindeutigen vertraglichen Vereinbarungen zwischen Planer und Bauherrn getroffen wurden, richtet sich der geschuldete Schallschutz nach den anerkannten Regeln der Technik. Das gilt auch für den Trittschallschutz im Treppenhaus. Gerade hier ist eine hochwertige Dämmung unerlässlich, da der Trittschall durch seine impulsartige, rhythmische Anregung als besonders lästig empfunden wird. Um Klagen zu vermeiden, sollte die Schalldämmung der Treppen werkvertraglich vereinbart werden und sich mindestens nach den Anforderungen des erhöhten Schallschutzes nach DIN 4109 Beiblatt 2 richten.
Wenn Trittschalldämmungen bei Treppen mit Baustellenmitteln
ausgeführt werden, ist die Gefahr von Schallbrücken durch Baufehler sehr groß.
Häufig werden Anschlüsse und Fugenbereiche
von
vornherein unzureichend geplant oder unspezifiziertes, ungeeignetes Material
eingesetzt. Wenn nicht sorgfältig genug gearbeitet wird, entstehen Schallbrücken
mit fataler Auswirkung: Eine einzige, massive Schallbrücke kann das
Trittschalldämmniveau um 10 Dezibel verschlechtern.
Schallbrückenfreier Treppenbau
Um einen schallbrückenfreien Einbau zu erleichtern, bietet Schöck mit der "Tronsole" ein hoch wirksames Trittschalldämm-System an. Komplett einbaufertige Elemente beschleunigen den Bauprozess und führen zu Kostenersparnissen. Die Schöck Tronsole bietet einen optimalen Anschluss der Folgegewerke. Alle Elemente sind als System aufeinander abgestimmt. Dadurch werden nicht nur die Treppenanschlüsse, sondern auch die Fugen optimal abgedichtet. Schallbrücken durch Steinchen oder Bauschutt in den Fugen können somit vermieden werden.
Schöck bietet je nach Anwendungsgebiet unterschiedliche Typen des Treppenanschlusses an (siehe auch ganze Treppenhausgrafik):
Alle Schallschutzsysteme bestehen zudem aus einer Fugenplatte für eine schallbrückenfreie Fugenausbildung zwischen Treppe und Treppenhauswand. Für alle Systeme ist optional für die trittschallgedämmte Auflagerung des ersten Treppenlaufes auf der Bodenplatte die Schöck Tronsole Typ B erhältlich. Sie ist durch die einfache Ablängbarkeit sehr variabel einsetzbar. Der integrierte Randdämmstreifen erleichtert den schallbrückenfreien Einbau.
|
Bei mit Baustellenmitteln gedämmten Treppen gestaltet sich der Nachweis der Trittschalldämmung schwierig und aufwändig. Das Schöck Schallschutzsystem ist dagegen bereits geprüft und der Trittschallschutz somit nachgewiesen. Das System wird zudem in die Feuerwiderstandsklasse F 90 eingestuft. Als einbaufertiges Element erleichtert es den schallbrückenfreien Einbau erheblich und verspricht eine entsprechende Planungssicherheit.
Planer und Fachleute können zum Thema Tronsole
Informationsmaterial per E-Mail an
schoeck@schoeck.de anfordern.
siehe auch für weitere Informationen:![]()
ausgewählte weitere Meldungen:
| Copyright: ARCHmatic - Alfons Oebbeke |
| Diese Baunachrichten werden mit Hilfe von so genannten Web-PlugIns realisiert. Durch die Web-PlugIns steht bauaffinen Homepage-Betreibern relevanter Content im Design ihrer eigenen Web-Site zur Verfügung - siehe http://www.webplugins.de. |
| Navigation ohne Frames: |
|