(8.9.2008)
Die
mittlere Nutzungsdauer einer Parkettversiegelung beträgt zwölfeinhalb Jahre. Das
hat das Amtsgericht Steinfurt anlässlich eines Verfahrens um Schadenersatz
ermittelt (Az. 4C 168/05). Weil die Holzoberfläche von Parkett mehrfach
abgeschliffen und neu versiegelt werden kann, bleibe demnach ein einmal
verlegter Parkettboden mehrere Jahrzehnte lang nutzbar.
"Wie oft sich ein bestimmtes Parkett renovieren lässt, hängt von der Stärke seiner Laufschicht aus Echtholz ab. Ein Parkettboden, der dreimal abgeschliffen werden kann, bleibt im Schnitt mehr als 40 Jahre erhalten", erklärt der Vorsitzende des Verbandes der deutschen Parkettindustrie, Ralph Plessmann.
Bei Laminatböden ist eine Renovierung dagegen nicht möglich: Ist das Laminat abgenutzt, muss ein neuer Bodenbelag verlegt werden. Die gesamte Lebensdauer eines Laminatbodens beträgt durchschnittlich zehn Jahre, wie das Amtsgericht Steinfurt im gleichen Verfahren feststellte.
siehe auch für weitere Informationen:![]()
ausgewählte weitere Meldungen
siehe zudem:
zurück ...
Übersicht News
...
Übersicht
Broschüren ...
| Copyright: ARCHmatic - Alfons Oebbeke |
| Diese Baunachrichten werden mit Hilfe von so genannten Web-PlugIns realisiert. Durch die Web-PlugIns steht bauaffinen Homepage-Betreibern relevanter Content im Design ihrer eigenen Web-Site zur Verfügung - siehe http://www.webplugins.de. |
| Navigation ohne Frames: |
|