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Offene Schnittstelle zur Türkommunikation

(2.7.2008)Türkommunikation, standardisierte Schnittstelle, Hauskommunikation, Gebäudeautomation, Gebäudeleittechnik, intelligentes Haus, GebäudesystemtechnikMit einer standardisierten Schnittstelle ermöglicht Siedle die Integration der Tür- und Hauskommunikation in Systeme für die Gebäudeautomation. Mit zwei Systemanbietern demonstrierte der Spezialist aus Furtwangen auf der light+building 2008, wie so eine Kommunikation im "intelligenten Haus" aussehen kann.

Türkommunikation, Hauskommunikation, Gebäudeautomation, Gebäudeleittechnik, intelligentes Haus, standardisierte Schnittstelle, Gebäudesystemtechnik

Wer "intelligent wohnt", wohnt integriert und vernetzt. Von der Gebäudesystemtechnik über IT-Netzwerke und Kommunikationssysteme bis zu Unterhaltungs- und Informationsmedien werden Technologien zusammengeführt. Die gemeinsame Schnittstelle zum Nutzer bilden Visualisierungs- und Bedienpanels.

Zu diesem Zusammenspiel der Installationswelten trägt Siedle mit einer neuen, standardisierten Schnittstelle bei. Sie speist die Ruf-, Audio-, Video-, Schalt- und Steuersignale der Türkommunikation in die Haus- und Mediensteuerung ein. Das Automationssystem verteilt sie an die Bediengeräte im Haus. So kommuniziert der Nutzer ganz nach seinen Wünschen über Siedle-Sprechstellen, über das Amtstelefon, über Bedienpanels, sein Fernsehgerät oder PC-basierte Terminals mit der Tür - bzw. dem Menschen, der davor steht.

Die Schnittstelle soll die Gebäudeautomation mit wenigen Installationsschritten um den gesamten Funktionsumfang der Siedle-Systeme erweitern - vom Rufen, Sehen und Sprechen über die Beleuchtung und den Postempfang bis hin zur biometrischen Zutrittskontrolle. Zur Kernkompetenz von Siedle zählen außerdem die individuelle Gestaltung, die hochwertige Anmutung und das vielfach preisgekrönte Design der Kommunikationssysteme aus Furtwangen - hochgeschätzte Eigenschaften in den Zielgruppen für intelligentes Wohnen.

Die Siedle-Schnittstelle ist prinzipiell für jeden Systemanbieter offen. Voraussetzung für ihre Nutzung ist jedoch die spezifische Anpassung, die der Hersteller mit Siedle für sein System entwickelt und freigibt. Danach kann die Schnittstelle von zertifizierten Systemintegratoren eingesetzt werden. In vielen Fällen ersetzt sie improvisierte Ad-hoc-Lösungen durch eine professionelle Anbindung, für deren Funktionsgarantie und Betriebssicherheit Siedle mit der Kompetenz, dem Service und der Gewährleistung des Marktführers einsteht.

Derzeit (Stand Mitte 2008) ist die Siedle-Schnittstelle für Systeme von Crestron und AMX verfügbar.

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