(14.5.2008)
In
der Reihe der Berichtshefte des Bundesverbandes Porenbeton ist jetzt das
Berichtsheft 4 "Brandverhalten von Porenbetonbauteilen" in 2. Auflage
erschienen. Autor ist Prof. Dr. techn. Dr.-Ing. habil. Ulrich Schneider von der
TU Wien.
Der Porenbeton-Bericht 4 erschien erstmalig 1995 und wurde der Fachwelt in überarbeiteter Fassung im Jahre 1997 zur Verfügung gestellt. Dieser Bericht gilt seit der ersten Auflage als Standardwerk über das Brandverhalten von Bauteilen aus dampfgehärtetem Porenbeton. Auch wenn die 1. Auflage bereits alle wesentlichen Inhalte der noch heute gültigen DIN 4102-4:1994-03 umfasst, sind zusätzliche brandschutztechnische Entwicklungen weiter vorangeschritten. Diese haben zu neuen Fragestellungen geführt und erfordern entsprechende Antworten für die Praxis, die in der nun vorliegenden 2. Auflage ergänzend gegeben werden. Behandelt werden dabei im Einzelnen:
Als Fazit dieses Berichtsheftes kann festgehalten werden, dass Bauteile aus massivem, nicht brennbarem Porenbeton für den Einsatz im baulichen Brandschutz bestens geeignet sind. Von dünnen nichttragenden Trennwänden über Brandwände bis zu Komplextrennwänden werden jeweils hohe Feuerwiderstandsklassen erreicht. Ein weiterer Pluspunkt ist die Tatsache, dass im Brandfall kein Rauch und keine toxischen Gase entstehen.
Der Bericht steht Planern und Architekten kostenlos im PDF-Format zum Download zur Verfügung oder kann gegen eine Schutzgebühr von 3 Euro pro Exemplar per E-Mail an info@bv-porenbeton.de angefordert werden.
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