(29.2.2008)
Einen
klaren Beweis dafür, dass die Solartechnik inzwischen ausgereift ist und
zuverlässig für warmes Wasser sorgt, sieht die Stiftung Warentest in ihrer
Untersuchung von Solaranlagen, die in der März-Ausgabe der Zeitschrift test
veröffentlicht ist. 10 von 12 Solaranlagen zur Warmwasserbereitung schnitten im
Test "sehr gut" oder "gut" ab und ausgerechnet die beiden preisgünstigsten
Modelle um 3.700 Euro waren die Testsieger.
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Im Test waren Solarpakete, bestehend aus Kollektoren, Speicher, Regelung und Zubehör, zum Beispiel Pumpen oder Temperaturfühler. Wichtigster Prüfpunkt war dabei die Frage, wie viel teures Gas oder Öl die Anlagen ersetzen können. Die Anlagen kommen dabei auf eine Energieeinsparung von 50 bis 62,5 Prozent pro Jahr. Zum Beispiel spart eine vierköpfige Familie bei 60 Prozent jährlich etwa 180 Euro. Das sind in 25 Jahren 4.500 Euro, also ungefähr so viel, wie eine Anlage inklusive Montage kostet. Der Staat fördert diesen Beitrag zum Umweltschutz mit einem Zuschuss.
Auch im Prüfpunkt Handhabung sind die Testergebnisse erfreulich.
Eine korrekt installierte Anlage braucht ähnlich wenig Aufmerksamkeit wie ein
konventioneller Heizkessel. Am besten abgeschnitten hat das Wagner Top line
Solarpaket, das 3.700 Euro kostet. Auf dem zweiten Platz folgt das Viessmann
Solarsystem für 3.760 Euro.
Der ausführliche Test findet sich aber in der März-Ausgabe der Zeitschrift test oder im Internet unter test.de.
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