(18.2.2008; fensterbau/
Türöffner
leisten in Millionenstückzahlen täglich klaglos ihren Dienst. Wir alle haben uns
an sie gewöhnt, ohne sie wirklich wahr zu nehmen. Manchmal geben sie aber dann
doch Anlass zum Klagen - nämlich dann, wenn das Wiederverriegelungsgeräusch, das
deutlich hörbare "Klack", zu häufig und vor allem zu heftig wahrgenommen wird.
Woher stammt dieses "Klack"? Üblicherweise hält die Falle (1) des Türöffners die Schlossfalle (2) fest. Wird nun der Türöffner elektrisch entriegelt, ist die Falle des Türöffners freigegeben und kann durch den Druck der sich öffnenden Tür (3) in die Offenposition verschwenken:
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Wird die Tür weiter geöffnet, verlässt die Schlossfalle den Eingriff der Türöffnerfalle, darauf schwenkt diese, beschleunigt durch eine interne Feder, in Pfeilrichtung wieder in ihre Verriegeltposition zurück. Das Erreichen dieser Verriegeltposition quittiert der Türöffner dann mit einem deutlich hörbaren "Klack".
Während dieses Anschlaggeräusch schon im Normalfall deutlich wahrgenommen wird, kann es in vielen Fällen durch die Tür - quasi wie mit einer übergroßen Lautsprechermembrane - verstärkt werden und dann durch die Korridore schallen. In einem Industriegebäude mit laufendem Maschinenpark stört das selten. Ganz anders sieht die Sache aber aus, wenn in Verwaltungsgebäuden oder in Krankenhäusern die langen Korridore hallen, wenn ständig Besucher oder Personal geschäftig durch entsprechend gesicherte Türen eilen. Dann ist sehr schnell von störendem Lärm die Rede.
Die auf der schwäbischen Alb beheimatete Firma IST Systems hat
sich jetzt diesem Problem gewidmet und will auf der fensterbau/
Der "Silence"-Türöffner hat ansonsten die bekannten Produktmerkmale der Modellreihe FT 200:
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