![]() Bild vergrößern |
(12.2.2008)
Der
Heizungshersteller Rotex Heating Systems GmbH (Güglingen) und der
Heizöllieferant Friedrich Scharr KG (Stuttgart) bieten als erste Unternehmen
eine abgestimmte Systemlösung aus Heizungstechnik und Bio-Heizöl an. Damit
sollen die Anforderungen des baden-württembergischen Erneuerbare-Wärme-Gesetzes
ohne Zusatzmaßnahmen allein durch Installation des richtigen Kessels erfüllt
werden können. Die technische Grundlage ist das Rotex ÖkoHybrid-Heizsystem, bei
dem neben regenerativen Brennstoffen auch Solarenergie zum Einsatz kommen kann.
Das Angebot von ÖkoHybrid-Heizung und Bio-Heizöl trage dem Gesetz beispielhaft Rechnung, lobte die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner die "in Deutschland einzigartige Initiative" der beiden Firmen.
20 Prozent regenerative Energieträger im Neubau
Die gemeinsame Initiative startete mit einer Auftaktveranstaltung am 16. Januar 2008 im Hause Scharr in Stuttgart. Die nächsten Informationsveranstaltungen sind für den 7. und 8. März geplant.
Das baden-württembergische Erneuerbare-Wärme-Gesetz ist das erste seiner Art in Deutschland und trat zum Jahresbeginn in Kraft. Es schreibt für die Wärmeversorgung von Wohnungsneubauten ab 1. April einen Anteil von 20 Prozent regenerativer Energieträger vor. Für Altbauten gilt ab 2010 ein Anteil von 10 Prozent. Hausbesitzer können diese Vorgaben erfüllen durch den Einsatz von
Die
Rotex ÖkoHybrid-Technik zielt darauf ab, bei einer Heizung die maximale
Energieeffizienz in Kombination mit einem möglichst hohen Anteil regenerativer
Energieträger zu erreichen. "Die beste Energie für uns und unsere Umwelt ist
die, die nicht verbraucht wird", sagt Rotex-Geschäftsführer Dr.-Ing. Franz
Grammling. "Dann gibt es keine Schadstoffe und der Geldbeutel wird auch
geschont." (siehe auch "Rotex-Kessel
und Tanks sind 'Ready for BioOil'" vom 26.3.2007.)
Alle Rotex A1-Ölbrennwertkessel sind heute bereits für den Einsatz von Heizöl mit bis zu 20 Prozent biogenen Anteilen ausgerüstet. Das passende Scharr Bio-Heizöl besteht aus schwefelarmem Heizöl mit 20 Prozent Bioanteil aus Rapsöl (FAME - Fettsäuremethylester). Es soll den Angaben zufolge besonders sauber und effizient verbrennen, den Wartungsaufwand bei Kessel und Brenner verringern und die Schadstoffemissionen auf ein Minimum reduzieren.
siehe auch für weitere Informationen:![]()
ausgewählte weitere Meldungen:
siehe zudem:
zurück ...
Übersicht News
...
Übersicht
Broschüren ...
| Copyright: ARCHmatic - Alfons Oebbeke |
| Diese Baunachrichten werden mit Hilfe von so genannten Web-PlugIns realisiert. Durch die Web-PlugIns steht bauaffinen Homepage-Betreibern relevanter Content im Design ihrer eigenen Web-Site zur Verfügung - siehe http://www.webplugins.de. |
| Navigation ohne Frames: |
|