(1.2.2008)
Aufgrund
der stetig steigenden Preise für Heizöl, Gas und Strom treten Energiespar- und
Passivhäuser immer stärker in den Fokus. Damit man beim Bau eines
Energiesparhauses Fördermittel der KfW-Bank erhält, ist die Einstufung des
Hauses nach dem Primärenergieverbrauch ausschlaggebend. Man unterscheidet hier
zwischen
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KfW 60-Haus ist ein Wohngebäude mit einem Jahresprimärenergiebedarf von max. 60 kWh/m²a. Das ist in etwa die Hälfte des zulässigen Grenzwertes nach EnEV. Zusätzlich muss der spezifische Transmissionswärmeverlust den Wert nach EnEV um mind. 30% unterschreiten.
KfW 40-Haus ist ein Wohngebäude mit einem Jahresprimärenergiebedarf von unter 40 kWh/m²a. Zusätzlich muss der spezifische Transmissionswärmeverlust den Wert nach EnEV um mind. 45% unterschreiten.
Ein Passivhaus erfüllt die Vorgaben eines KfW 40-Hauses. Zusätzlich darf der Heizwärmebedarf QH nicht über 15 kWh/m²a liegen.
Um diesen ansteigenden energetischen Anforderungen im
Wohnungsbau gerecht werden zu können, hat die Firma Fasel neue Rollladenkästen entwickelt. Durch die
bemerkenswerte starke Dämmung eignen sich diese Rollladenkästen speziell für den
Einsatz
Sie sind in verschiedenen Ausführungen lieferbar.
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