(29.7.2007)
Heuschnupfen,
Asthma, erhöhte Infektneigung, gereizte Augen, Nase oder Rachen,
Schlafstörungen, Kopfschmerzen, rheumaähnliche Beschwerden, Haut- und
Schleimhautreizungen, Neurodermitis, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit,
unklare Angstzustände oder Haarausfall können jeden treffen. Wer unter solchen
Beschwerden leidet, der geht in der Regel zum Arzt, und wenn er Glück hat, dann
findet der Arzt schnell die Ursache für die Befindlichkeitsstörung. Manchmal
allerdings sind Ärzte ratlos und können trotz verschiedener Therapien dem
Patienten nicht helfen.
|
|
Nach wie vor beziehen Ärzte viel zu selten das Wohnumfeld eines Patienten in ihre Diagnose mit ein, konstatiert der Verband Privater Bauherren (VPB). Dabei können heute allein in Innenräumen 8.000 chemische Verbindungen nachgewiesen werden, von denen viele dem Menschen gesundheitlich schwer zu schaffen machen. Ist der Auslöser der Beschwerden erst einmal gefunden, dann kann das Haus oder die Wohnung gezielt saniert werden. Meist verschwinden die Beschwerden danach wieder. Grundlage jeder Sanierung ist eine seriöse Innenraumanalyse, in der verschiedene Schadfaktoren, die den Bewohnern eines Hauses gefährlich werden können, untersucht werden. Dazu zählen chemische Verbindungen, Schwermetalle sowie Reaktionen verschiedener Verbindungen miteinander. Zu den Schadfaktoren gehören außerdem Stäube, Gerüche sowie physikalische und biologische Faktoren, wie etwa Schimmelpilze oder Bakterien.
Auf
der Basis der Analyse können Bausachverständige entscheiden, wie ein Haus
saniert werden muss. Der Verband Privater Bauherren bietet seinen Mitgliedern
diesen Service an. Hand in Hand mit qualifizierten Innenraumhygienikern
erarbeiten die VPB-Sachverständigen individuelle Sanierungskonzepte für die
betroffenen Wohnungen und Häuser. Um Bauherren und Hauskäufern bei der ersten
gesundheitlichen Beurteilung ihrer eigenen vier Wände zu helfen, hat der Verband
Privater Bauherren (VPB) die Broschüre "Gesund bauen und wohnen"
zusammengestellt. Das 34-seitige Heft beschreibt in mehreren Kapiteln, worauf es
bei der Planung des Neubaus ankommt, aber auch, was Hausbesitzer und
Immobilienkäufer bei älteren Häusern beachten müssen. Ein Kapitel ist der
Sanierung Schadstoff-belasteter Häuser gewidmet. Außerdem bekommt der Bauherr
wichtige Hinweise auf Baustoffe und Produkte, die sich als gesundheitlich
bedenklich erwiesen haben und auch auf solche, die guten Gewissens verwendet und
eingebaut werden können.
Die
Broschüre "Gesund bauen und wohnen" kann beim VPB per
E-Mail an versand@vpb.de bestellt
werden, sie kostet fünf Euro plus zwei Euro Versand. Bitte gleichzeitig Kosten
und Porto überweisen auf folgendes Konto:
ausgewählte weitere Meldungen:
siehe zudem:
zurück ...
Übersicht News
...
Übersicht
Broschüren ...
| Copyright: ARCHmatic - Alfons Oebbeke |
| Diese Baunachrichten werden mit Hilfe von so genannten Web-PlugIns realisiert. Durch die Web-PlugIns steht bauaffinen Homepage-Betreibern relevanter Content im Design ihrer eigenen Web-Site zur Verfügung - siehe http://www.webplugins.de. |
| Navigation ohne Frames: |
|