(6.7.2007)
Bedingt
durch unsere modernen Lebensverhältnisse sind wir heute nicht nur am
Arbeitsplatz, sondern auch zuhause Gesundheit und Wohlbefinden einschränkenden
Störfaktoren ausgesetzt. Deren Beeinträchtigungen machen sich oft erst
langfristig bemerkbar. Immer mehr Wohnkonsumenten schwören daher auf das Prophylaxe-Prinzip und verordnen sich im Zuge des allgemeinen "Wellbeing"-Trends,
beim Kauf von Wohnmaterialien, Wand- und Bodenbelägen vorbeugend nicht nur in
schönes, sondern auch gesundes Wohnen zu investieren.
Auch
Parador ist auf den Zug der luftreinigenden Baustoffe aufgesprungen, und hat mit
ProAir ein System für Laminat- und Parkettböden auf den Markt gebracht, das in
der Raumluft enthaltene Schadstoffe, wie z.B. Formaldehyd, neutralisieren und
unangenehme Gerüche, wie z.B. Tabakrauch, reduzieren soll. Seit Januar 2007
werden Laminat- und Parkettböden der neuen Classic-Linie sowie Click-Board mit
dem ProAir-System ausgestattet.
das ProAir-Wirkprinzip
Die Wirkung von ProAir basiert auf einer organischen Proteinsubstanz (dem Protectin), die aus einem Wirkprinzip der Natur abgeleitet wurde. Protectin löst einen physikalisch-chemischen Prozess aus, der die Aufnahme, den Abbau und die Neutralisation von Schadstoffen und Emissionen dauerhaft gewährleisten soll. Der Stoff besitzt freie aktive Aminosäureketten, die offensichtlich in der Lage sind, die Schadstoffmoleküle durch Chemisorption umzuwandeln und irreversibel zu binden.
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Aber die Schadstoffe würden laut Parador nicht etwa nur eingelagert, sondern tatsächlich beseitigt. Die Absorptionsfähigkeit des wissenschaftlich erstmals am Beispiel von Schafswolle nachgewiesenen Prinzips sei nahezu unerschöpflich. Das ECO-Umweltinstitut und die LGA Nürnberg haben auch bestätigt, dass ProAir gegen dicke Luft im Raum wirksam antreten könne.
Nicht immer ist nachvollziehbar, welche Stoffe aus Möbeln, Teppichen, Heimtextilien oder Interieur in die Raumluft diffundieren. ProAir sei besonders wirksam gegen gesundheitsschädliche Aldehyde und die damit verbundenen Gerüche, die die Atemluft im eigenen Zuhause belasten könnten. Aldehyde können enthalten sein z.B. in Anstrichfarben, Klebern, Leimen, Bindemitteln, heißem Fett, Raumsprays und Desinfektionsmitteln.
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