(6.6.2007)
Hohe
Ansprüche an die ästhetische Wirkung von Gebäuden erfüllt Edelstahl unbedingt auch
als Baustoff. Wie dauerhaft das Material ist und welche Faszination es über
Jahre bewahren kann, beweist als ältestes Bauwerk aus nichtrostendem Edelstahl
das Chrysler Building in New York von 1925 (siehe
Microsoft Virtual Earth, bird's eye view oder
Google-Map). Der formbare Werkstoff, der Licht und Farben seiner Umgebung
widerspiegelt, gestaltet Dächer, Fassaden und Innenräume architektonisch
außergewöhnlicher Objekte.
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Edelstahl kann viele verschiedene Gesichter annehmen. Matt oder
hochglänzend, homogen oder satiniert können die Fassadenelemente produziert
werden. Ugine & Alz, Hersteller nichtrostender Stähle, bietet eine Vielzahl
unterschiedlicher Oberflächen für Dach und Wand an, darunter auch getönte
Varianten zum Beispiel in Anthrazit, Kobaltblau oder Bronze.
Besonders
in Kombination mit anderen Materialen, beispielsweise Holz, zeigen die
Edelstahl-Elemente ihre Ausdrucksstärke. Da das Material sehr dünn verarbeitet
wird, ist es trotz der hohen Wertigkeit nicht unbedingt teurer als andere
Metalle.
Durch seine hohe Biegsamkeit lassen sich gebogene, organisch wirkende Formen damit ebenso realisieren wie puristisch-strenge Kassetten oder Profile. Selbst skulpturale Formen - wie am Chrysler Building oder zum Beispiel dem 2005 mit Edelstahl renovierten Atomium in Brüssel (Google-Map) - können daraus gefertigt werden.
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