(1.3.2007)
Bei
der Abdichtung von Kellern steht der Wand-Sohlen-Bereich ganz besonders im
Fokus. Oft ist die vertikale Außenabdichtung nicht sicher mit der Sohlplatte
verbunden. Das Ergebnis ist, dass Feuchtigkeit die Abdichtung hinterwandert und
in das Mauerwerk eindringt. Einmal durchfeuchtete Kelleraußenwände müssen dann
mit hohem Kostenaufwand freigelegt, schadhafte Stellen trockengelegt und
ausgebessert werden. Zur Abdichtung des kritischen Wand-Sohlen-Bereichs bietet
Ceresit Bautechnik nun das "Wand-Sohlen-Dichtsystem BT 31/32" an.
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Dieses neuartige System verspricht die 100% sichere Anbindung der vertikalen Abdichtung an die Sohlplatte und einer innenliegenden Dampfsperre an die Horizontalsperre. Die Feuchtigkeit aus dem Beton der frisch gegossenen Sohlplatte führte in der Vergangenheit häufig dazu, dass auch nach langer Wartezeit kein sicherer Verbund mit der vertikalen Abdichtung zustande kam. Regen und Schmutz, die sich in der Baugrube sammeln, behindern ebenfalls die sichere Haftung
Vorspringende Sohlplatten horizontal abdichten
Bei einer vorspringenden Sohlplatte kommt das horizontal zu verlegende Dichtband BT 31 aus dem "Wand-Sohlen-Dicht-System" von Ceresit Bautechnik zum Einsatz. BT 31 wird einfach in eine Dichtschlämme oder alternativ in den frischen Beton gelegt. Die Spezialbeschichtung auf der Unterseite von BT 31 sorgt für einen innigen und hinterlaufsicheren Verbund mit der Dichtschlämme oder dem Beton.
Nachdem die Kellerwand gemauert ist, wird die vertikale Außenabdichtung auf das Mauerwerk aufgebracht und überlappend mit BT 31 verbunden. Da besagte Spezialbeschichtung der BT 31 durch eine Schutzfolie vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt ist und diese erst kurz vor der Abdichtung entfernt wird, sei die sichere Außenabdichtung unausweichlich. Eine eventuelle horizontale Innenabdichtung des Kellers wird direkt mit der Beschichtung der BT 31 verklebt
Bündige Sohlplatten vertikal abdichten
Liegen Sohlplatte und Mauerwerk bündig zueinander, wird vor dem Gießen der Sohlplatte BT 32 in der Schalung befestigt. Während der Beton trocknet, geht dieser ebenfalls eine innige und hinterlaufsichere Verbindung mit der Beschichtung der BT 32 ein:
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Nachdem die Kellerwand gemauert oder gegossen wurde, wird kurz vor dem Auftrag der vertikalen Außenabdichtung die äußere Schutzfolie der BT 32 entfernt. Nun kann die Abdichtung auf der sauberen und trockenen BT 32 aufgetragen werden, und zwar auch bei niedrigen Außentemperaturen und feuchter Sohlplatte.
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