(7.6.2006)
Mit
Fiora will Hess modernem Lebensgefühl Ausdruck verleihen. Die repräsentative
Mastleuchte soll dementsprechend Schönheit mit ausgezeichneter Funktion
verbinden. Designer Karsten Winkels gestaltete Fiora unter der Maxime, die
besondere Lichtqualität der bekannten Werfer-Spiegel-Systeme von Hess in eine
adäquate Formensprache zu übersetzen.
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Als Träger des für diesen Leuchtentypus charakteristischen Sekundärreflektors setzt er filigrane Schwerter aus Acrylglas ein. Sie nehmen die schlanke Linie des Mastes auf und öffnen sich elegant nach oben. In den Abendstunden entsteht eine eindruckvolle Lichtkrone, deren Konturen die beleuchteten Schwerter bilden.
Das
durch die Facetten des Sekundärreflektors in viele Einzelpunkte zerlegte Licht
leuchtet die Nutzfläche gleichmäßig aus und kann dabei eine angenehme Stimmung
erzeugen. Passanten werden auf Grund der geringen Leuchtdichte nicht geblendet
und können den nächtlichen Raum in seiner Tiefe gut wahrnehmen. Design und
Lichtqualität prädestinieren Fiora für imageträchtige, für das kulturelle Leben
einer Stadt bedeutsame Plätze und Fußgängerzonen.
Zugeschnitten auf diese Einsatzbereiche bietet Hess die Leuchte mit einer Bauhöhe von 6 bzw. 9 Metern an. Die Spiegel sind je nach Anforderung mit speziellen Platz- oder Straßenfacetten ausgerüstet. Das engstrahlende Werfersystem kann einfach, zweifach oder dreifach mit Leuchtmitteln vom Typ HIT-CE 70 oder 150 Watt ausgerüstet werden.
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