(30.5.2006)
Jeder
hat schon mal Bekanntschaft mit Luftschleieranlagen gemacht - beispielsweise an
den Ein- und Ausgängen von Kaufhäusern, Flughäfen, Sporthallen oder
Fabrikgebäuden. Die Anlagen schirmen die warme Innenluft vor kalter Außenluft ab
und verhindern Durchzug. Das ist nicht nur komfortabel, sondern spart auch sehr
viel Heizenergie. Um z.B. einen Luftschleier von 37 °C zu erzielen, muss jedoch
auch entsprechende Energie aufgewendet werden. Vor dem Hintergrund steigender
Energiepreise und im Interesse von Ressourcenschonung macht es Sinn, Anlagen
einzuplanen, die eine möglichst gute Energie-Effizienz bringen.
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Mit der patentierten EVOLVENT Druckkammer-Düse (Bild oben) bietet Teddington ein System, das gegenüber Lamellenanlagen besonders wirtschaftlich arbeitet. Bei gleicher Abschirmleistung soll es bis zu 40% Energie sparen.
Herkömmliche Anlagen mit konventioneller Luftführung lenken den Luftstrom über Lamellen. Der entstehende Luftschleier ist relativ turbulent und nur begrenzt verstellbar. Es ist ein hohes Luftvolumen und viel Wärmeenergie nötig, um - besonders bei großen Türen - den erforderlichen Schleier zu erzeugen. Bei den Teddington Anlagen mit dem EVOLVENT Druckkammer-Düsen-System wird der Luftstrom in der Druckkammer komprimiert und durch die Düse gleichmäßig verteilt. Der Luftstrom wird über die gesamte Ausblasbreite derart beschleunigt, dass ein konzentrierter, induktionsarmer, gegen die Außenluft gerichteter Schleier entsteht. Für die gleiche Wirkung wie bei einem konventionellen System wird deutlich weniger Luft und Energie benötigt.
Teddington betont, dass sich aufgrund der hohen Effektivität des Systems nahezu alle Anwendungsfälle, auch für sehr große Türen und Tore, abdecken lassen. Besonderen Wert bei der Konstruktion der Anlagen habe man außerdem auf die Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit gelegt. Großzügige Revisionsöffnungen und Filterauszüge sollen schließlich die Wartungsarbeiten vereinfachen.
Eine Anlage mit Druckkammer-Düsen-System amortisiert sich durch die Energieeinsparung deutlich früher als eine Lamellenanlage mit vergleichbarer Abschirmleistung.
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Übrigens: Um Planern die Arbeit zu erleichtern und Entscheidungen abzusichern, leistet das Unternehmen Planungsunterstützung und erstellt auf den Anwendungsfall bezogene Wirtschaftlichkeitsanalysen.
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