(26.5.2006)
Der
Übergang von Fußboden zur Wand wird von vielen Menschen gar nicht richtig
wahrgenommen und hat meist mehr funktionale als ästhetische Pflichten zu
erfüllen: als Stoßkante verhindert eine Sockelleiste die Verletzung und
Verschmutzung des Sockels aufgehender Wände durch beispielsweise anschlagende
Staubsauger oder Wischmopps, und in Feuchträumen muß gewährleistet werden, dass
Feuchtigkeit weder in die Fußbodenkonstruktion noch in die Wand eindringen kann.
Für Auforderungen wie diese bietet die Raipolen Profilwerk GmbH & Co. KG ein
wandintegriertes Sockelleistensystem an. Es versteht sich als die optimale
Lösung für den Übergang von elastischen Böden zur Wand auch im ästhetischen
Sinne, denn die Sockeleinputzleiste SEP 100 kann eine optische Einheit der
Bodenbelagsfläche mit dem Wandabschluss bilden. Die Leiste läßt zudem eine
einfache Reinigung des Bodens erwarten und erfüllt laut Hersteller auch die
Hygienestandards von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, Arztpraxen oder
Reinräumen:
|
Die SEP 100 Sockeleinputzleiste eignet sich für alle elastischen Belagstypen wie Linoleum, PVC oder Kautschuk. Es handelt sich dabei um ein Spezialprofil aus weißem Kunststoff, das mit Hohlkammern versehen ist und in einer Länge von 5 m geliefert wird. Zur Vereinfachung der Montage verfügt SEP 100 über senkrechte Langlöcher im Abstand von 50 cm und eine rote Markierungslinie an der Unterkante.
Die Montage der Sockeleinputzleiste SEP 100
Zunächst werden die Leisten von SEP 100 auf die entsprechenden Wandlängen zugeschnitten - Innenecken stumpf und Außenecken auf Gehrung. Raipolen empfiehlt dazu eine Gehrungssäge mit feinem Metallsägeblatt. Die Temperaturdifferenz zwischen Montage und Nutzung sollte aufgrund des Ausdehnungskoeffizienten von 0,08 mm/m /°C nicht zu groß sein.
Vor Ausführung von Putzarbeiten werden die Leisten horizontal und fluchtgerecht mit geeigneten, handelsüblichen Kunststoffdübeln und verzinkten 4,5mm-Senkkopfschrauben am Mauerwerk bzw. auf Betonwänden befestigt (siehe zudem Detailzeichnung für eine Gipskarton Leichtbauwand). Die vorgesehenen Langlöcher erleichtern eine exakte horizontale Ausrichtung. Bei eventuell vorliegenden Unebenheiten des Mauerwerks ist rückseitig Haftmörtel zum Auszugleich aufzubringen.
Um die Anschlussarbeiten beim Estrichlegen zu vereinfachen, ist eine rote Markierungslinie an der Unterkante aufgebracht. Die Sichtfläche oberhalb der Markierung ist von Verschmutzung und Beschädigung vollständig freizuhalten. Dies sichert die arbeitssparende und sichere Klebung des einzulegenden Sockelstreifens.
Übrigens: Geschäftsführer Thomas Rutt verweist besonders auf die Langfristigkeit der Investition in eine Raipolen-Sockeleinputzleiste, da sie auch weitergenutzt werden könne, wenn der Belag gewechselt wird.
siehe auch:![]()
ausgewählte weitere Meldungen:
siehe zudem:
zurück ...
Übersicht News
...
Übersicht
Broschüren ...
| Copyright: ARCHmatic - Alfons Oebbeke |
| Diese Baunachrichten werden mit Hilfe von so genannten Web-PlugIns realisiert. Durch die Web-PlugIns steht bauaffinen Homepage-Betreibern relevanter Content im Design ihrer eigenen Web-Site zur Verfügung - siehe http://www.webplugins.de. |
| Navigation ohne Frames: |
|