(10.10.2005)
Weniger
als 30 Euro pro Jahr - das sind die jährlichen Kosten für die Beheizung der 87
Sitzplätze der St. Stephans-Kirche in Kleinkemnat bei Kaufbeuren im Allgäu. 1997
wurde hier die erste EFG-KirchenSitzHeizung eingebaut.
Die meisten Kirchen sind nicht für´s Heizen gebaut. Sie haben in der Regel keine Dämmung, kühlen im Winter aus und sind eiskalt. Die kalten Mauern sind es, die dem Gottesdienstbesucher zu schaffen machen, so Martin Sandler, Geschäftsführer der Firma EFG aus Kaufbeuren. Sie "saugen" dem Besucher, durch Kältestrahlung, im wahrsten Sinne des Wortes, die Wärme aus dem Leib. Und zwar mehr Wärme, als der sich wenig bewegende Kirchenbesucher während der Andacht selbst erzeugen kann - er beginnt zu frieren, fühlt sich unwohl und kann sogar krank werden.
Die EFG-KirchenSitzHeizung löst dieses Problem einfach und energiesparend: Die Wärme muss dahin geleitet werden, wo sie auch wirklich gebraucht wird, nämlich direkt zum Kirchenbesucher. Während so manche konventionelle Kirchenheizung am Kirchenbesucher vorbei heizt, wärmt die Sitzheizung über sanft temperierte Sitzkissen angenehm, energiesparend und kostengünstig.
Weitere Vorteile der EFG-KirchenSitzHeizung laut Hersteller:
Hergestellt wird die EFG-KirchenSitzHeizung in den Wertachtal Werkstätten für Behinderte in Kaufbeuren und am Dominikus Ringeisenwerk in Ursberg.
Nähere Informationen können als PDF-Datei kostenlos angefordert werden: info@efg.de
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