(1.9.2005)
Einblasdämmsysteme
können dort für einen effizienten
Eine Dämmung aus Steinwolle, die zu Flocken verarbeitet, in die Gefache von Holzrahmenbauten eingeblasen wird, spart nicht nur Heizkosten, sondern erfüllt darüber hinaus hohe bauphysikalische und wohnklimatische Ansprüche. So sorgt das neue Granulat "Typ HR" der Deutschen Rockwool für eine Verbesserung der Luftschalldämmung und reduziert Wärme- und Schallbrücken. Als nichtbrennbar gemäß Baustoffklasse A1 klassifiziert erfüllen alle Rockwool Granulate zusätzlich sämtliche Anforderungen an den vorbeugenden baulichen Brandschutz.
Sinnvolle Alternative für den Holzbau
Das Granulat "Typ HR" der Deutschen Rockwool verfügt über eine Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung als Dämmstoff der Baustoffklasse A1 nichtbrennbar nach DIN 4102-1 für den Einsatz im Holzbau. Etwa 60 bis 80 kg Granulat werden zur hohlraumfreien Dämmung pro m³ benötigt. Dämmdicken von 50 bis 400 mm können geschosshoch, bis zu einer Länge von ca. 2.500 mm pro Gefach erstellt werden. Das Ergebnis ist eine vollständige, konturgenaue Dämmung des Hohlraumes ohne Fehlstellen in der Dämmebene.
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Die Einblasdämmung mit Granulat HR kann in die zeitoptimierte Vorfertigung von Außenwandelementen in der Werkstatt oder auf der Baustelle integriert werden. Im Vergleich zu einer herkömmlichen Dämmung mit Dämmstoffplatten spart das neue System laut Hersteller rund 50 Prozent an Verarbeitungszeit. Ausgeführt werden können die Dämmarbeiten von zertifizierten Fachbetrieben für Einblasdämmungen. Für deren Mitarbeiter bietet die Deutsche Rockwool regelmäßige Schulungen an, die neben dem technisch aktuellsten Stand für Dämmsysteme auch wichtiges Wissen der Bauphysik vermitteln.
Vorbeugender Holzschutz
Eine Einblasdämmung mit Steinwolle-Granulat sorgt für eine Einstufung der Außenwände in die Gefährdungsklasse 0 nach DIN 68800-2 und erfüllt damit ohne weiteren Nachweis die Anforderungen an den vorbeugenden baulichen Holzschutz. Das eingeblasene Steinwolle-Granulat HR entspricht der Wärmeleitfähigkeitsgruppe 040, die Wasserdampf-Diffusionswiderstandszahl beträgt U = 1,0 und ermöglicht damit hoch diffusionsfähige Außenbauteile.
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