(10.6.2005)
Im
Bereich der Fassadenbeschichtung geht der Trend zu feinen Oberflächenstrukturen.
Immer mehr Planer und Architekten werden von ihren Bauherren mit dieser bislang
schwierigen Aufgabe konfrontiert. Denn bisher bestand beim Auftrag
feinstkörniger Edelputze auf Grundputz- und WDV-Systeme immer das Risiko der
Rissbildung durch thermische Spannungen. Die neuen maxit ticino Systeme
versprechen nun eine sichere Lösung.
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Für diesen speziellen Anwendungsbereich hat maxit zusätzlich zum
bestehenden Siliconharzputz maxit silco A in der Körnung
Beim maxit ticino Systemaufbau wird entweder die 0,5 mm Körnung oder die 1,0 mm
Körnung nach ca. 24 Stunden (abhängig von Umgebungsbedingungen, Witterung etc.)
über den Siliconharzputz mit der Körnung 1,5 mm aufgezogen, wodurch sich die
Gesamtputzstärke erhöht und somit eine sehr hohe Sicherheit gegen Rissbildung
aufgrund thermischer Beanspruchung entsteht.
Über die feinere Körnung kann dann entweder aus gestalterischen Gründen eine Siliconharzlasur oder - als zusätzliche Schutzschicht, beispielsweise gegen Algen und Pilze - die maxit Siliconharzfarbe A/AS aufgetragen werden. Jedoch muss nicht zwingend eine Lasur- oder Siliconharzfarbe aufgebracht werden, da der Siliconharzputz maxit silco auch eingefärbt erhältlich ist. Die maxit Farbtonkarten bieten hier ein breites Spektrum. Wichtig ist nur, dass auch der unter dem Deckputz befindliche maxit silco A mit der Körnung 1,5 identisch eingefärbt sein muss!
Die maxit ticino Systeme eignen sich sowohl auf den WDVS Armierungsmörteln maxit multi 285, 290 E, 291 E speedy, 292, 293 E clean als auch über den etablierten maxit Grundputzen 18 E, 18 ML, 19 FLP etc.
Ein weiterer Vorteil der maxit ticino Systeme: War es bisher üblich, bei einem Edelputzauftrag mit einer Körnung unter 2 mm auf den Grundputz zunächst eine Gewebearmierungslage aufzubringen, so soll dieser kostenintensive Arbeitsgang laut maxit - mit Ausnahme besonders beanspruchter Flächen - nun entfallen können.
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