(18.5.2005)
Fliesen
auf Balkonen und Terrassen sind nicht wasserdicht, auch wenn das einer
Gutjahr-Umfrage zufolge zwei Drittel der Deutschen glauben. Der Schwachpunkt
sind die Fugen: Eindringendes Wasser kann schon nach kurzer Zeit zu Schäden am
Belag führen. Für Planer birgt dies ein weiteres Risiko: Reklamationen und
Regressansprüche.
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Balkone und Terrassen sind das ganze Jahr über der Witterung ausgesetzt und gehören deshalb zu den schadensträchtigsten Bauteilen. Oft treten bereits wenige Jahre nach Fertigstellung erste Schäden wie Risse, Frostabplatzungen und Ausblühungen im keramischen Belag auf. Häufiger Grund: Die Belagskonstruktion wird nur unzureichend entwässert. Es bildet sich Staufeuchte, die zu Schäden führt. Für Planer heißt das: Sie müssen schon bei der Planung dem Bauherren deutlich machen, dass Außenbeläge nicht wasserdicht sind und daher eine effiziente Entwässerung dazu gehört.
Mit Drainagematten - wie beispielsweise von von Gutjahr angeboten - werden Schäden verhindert und teure Sanierungsmaßnahmen vermieden. Diese unter den Markennamen AquaDrain und Watec entwickelten und aufeinander abgestimmten Systemkomponenten sind nachweislich eine sichere Lösung.
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