(8.3.2005)
80
bis 90 Prozent unserer Zeit halten wir uns in geschlossenen Räumen auf. Die
Gebäudehüllen werden immer dichter, doch das Lüftungsverhalten verändert sich
kaum. Eine richtige Querlüftung - zwei bis dreimal am Tag - zählt sicher zu den
Ausnahmen. Was ist die Folge? In den Räumen, in denen wir uns aufhalten,
herrscht zunehmend "dicke Luft".
Hinzu kommt, dass auch in der Luft unserer Innenräume Schadstoffe in hohen Konzentrationen vorkommen können. So haben Messungen in Schulen, Büros und Wohnungen ergeben, dass die Raumluft stark mit Schadstoffen belastet sein kann.
Dem Baustoffhersteller maxit ist es als erstem Unternehmen gelungen, einen mineralischen Edelputz mit Luftreinigungseffekt zu entwickeln, der die Raumluft spürbar verbessert. maxit airfresh kann demnach einen Beitrag leisten, um die Gesundheit der Menschen zu fördern.
Das Wirkprinzip: Durch einen speziellen Photokatalysator sowie durch die Einwirkung von Tageslicht werden Gerüche und flüchtige organische Verbindungen, darunter Formaldehyd und Lösungsmittel, nicht nur absorbiert, sondern teilweise oder ganz in unkritische Stoffe, wie Wasser und Kohlendioxid, umgewandelt - und das mit Langzeitwirkung.
Der auf Gipsbasis hergestellte Edelputz eignet sich besonders zur Luftverbesserung in Schlaf- und Wohnräumen, Wohnküchen, Hotelzimmern, Konferenzräumen, Restaurants, Ladengeschäften sowie in Räumen, die mit Tabakqualm belastet werden.
maxit airfresh bietet bei Renovierungs-, Umbau- und Neubaumaßnahmen nicht nur eine funktionelle Lösung zur Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität, sondern auch eine optisch ansprechende und reizvolle Oberflächengestaltung von Wänden und Decken in Innenräumen.
siehe auch:
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siehe zudem:
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